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Rückblick: AI Fuckup Night

Erste AI Fuckup Night Deutschlands

Am 19. März lud #I_make_AI gemeinsam mit dem FUN e.V. zu einem öffentlichen Dialogabend in Delmenhorst ein, um zum Thema “Positive Fehlerkultur im KI-Ökosystem” Schule, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenzubringen.

Wir freuen uns sehr, dass knapp 200 Interessierte die Aula des Willms-Gymnasiums Delmenhorst füllten.

4 mutige Menschen stellten sich auf eine Bühne und erzählten ihre Geschichte über das eigene Scheitern im KI-Ökosystem. Sie haben Fehler gemacht, sind gestürzt und wieder aufgestanden. Sie haben gelitten und gelernt, gewagt, verloren und gewonnen.

Zugleich ist uns allen bewusst: Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen. Auch in Schulen. Doch was passiert, wenn Algorithmen Entscheidungen beeinflussen und Fehler passieren? Und vor allem: Wie lernen junge Menschen, mit Unsicherheit umzugehen, wenn Technologie vermeintlich „perfekt“ erscheint?

Initiiert wurde der Abend vom gemeinnützigen Verein FUN Hamburg e.V., der sich bundesweit für eine konstruktive Fehlerkultur und psychologische Sicherheit in Bildung und Arbeitswelt einsetzt, und #I_make_AI, die internationale KI-Berufsorientierungsinitiative des Willms-Gymnasiums Delmenhorst.

Kooperationspartner waren die Delmenhorster Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie die Gertrud und Hellmut Barthel-Stiftung.

Wir freuen uns sehr, dass die erste „AI Fuckup Night – Lernen aus Fehlern im Umgang mit AI“ ein solcher Erfolg war.

Die Bewegung “Fuckup Nights” entstand 2012 in Mexiko-Stadt und findet inzwischen in über 60 Ländern statt. Ziel ist es, offen über berufliches und unternehmerisches Scheitern zu sprechen – nicht zur Provokation, sondern zur Entstigmatisierung von Fehlern. Der bewusst zugespitzte Name steht für eine Kultur, in der Lernen wichtiger ist als Perfektion. In Hamburg wird das Format seit mehreren Jahren durch den gemeinnützigen Verein FUN Hamburg e.V. verantwortet.

Wer stand auf der Bühne?