Informationen über #I_make_AI:

#I_make_AI hat das Ziel, Schülerinnen und Schüler – und damit auch dich – über Karrierechancen mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu informieren. Unsere Videos sollen anhand von sechs Fragen zeigen, welche große Vielfalt an Ausbildungen und Studiengängen in das KI-Ökosystem führt – auch und gerade abseits von einem ein Informatikstudium.

#I_make_AI hat auf mehreren internationalen Konferenzen Statements aus aller Welt eingeholt, die wertvolle Hinweise für eine KI-Berufsorientierung bieten.

Unter Mitmachen finden sich Informationen, wie man weitere Videos zu #I_make_AI beitragen kann.

News

“AI for Good” UN-Summit 2026

#I_make_AI auf der Bühne des Weltkongresses An zwei Tagen trägt #I_make_AI zum Bühnenprogramm des Weltkongresses der UN "AI for Good" in Genf bei: In der Schule wird entschieden, wie wir künftig mit Unsicherheit, Verantwortung und Misserfolgen umgehen. Wenn junge Menschen lernen, dass Fehler keine Schwächen, sondern Lernchancen sind, legen wir den Grundstein für Innovation, Resilienz [...]

Robot simuliert mündliche Abiturprüfungen

Wie können Robots in Prüfungssituationen unterstützen? Diese Frage stellte sich das deutsche Team von #I_make_AI. Beim UN-Summit "AI for Good" lernten wir bereits 2024 Vlad und Tinnix vom Startup "Hidoba Research" aus Mailand kennen. Sie überzeugten unsere Schüler:innen mit dem humanoiden Roboter "Captcha", der auf dem Event als sehr unfreundlicher Geselle auftreten durfte. Nach einem [...]

Rückblick: AI Fuckup Night

Erste AI Fuckup Night Deutschlands Am 19. März lud #I_make_AI gemeinsam mit dem FUN e.V. zu einem öffentlichen Dialogabend in Delmenhorst ein, um zum Thema "Positive Fehlerkultur im KI-Ökosystem" Schule, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenzubringen. Wir freuen uns sehr, dass knapp 200 Interessierte die Aula des Willms-Gymnasiums Delmenhorst füllten. 4 mutige Menschen stellten sich auf eine [...]

Frage 1 von #I_MAKE_AI

Welche Tätigkeit nimmt den größten Teil deiner Arbeitszeit in Anspruch? / Wie groß ist der Codinganteil?

Diese Frage beantwortet zuerst Dr. Nico Piatkowski von Fraunhofer IAIS.

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Frage 2 von #I_MAKE_AI

Hat deine heutige Tätigkeit etwas mit deinem ursprünglichen Studium / deiner ursprünglichen Ausbildung zu tun?

Diese Frage beantwortet als erstes Said Benjamin Bonakdar von Fraunhofer IAIS.

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Frage 3 von #I_MAKE_AI

Was macht dir am meisten Spaß an deinem Beruf?

Diese Frage beantwortet als erstes Dr. Alexander Motzek von zeroG des Lufthansa Konzerns.

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Frage 4 von #I_MAKE_AI

Was ist dein KI-Herzensprojekt im Beruf oder auch im Privaten?

Diese Frage beantwortet als erstes Armin Wedler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrtforschung (DLR).

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Frage 5 von #I_MAKE_AI

Aus welchen Professionen setzt sich das Team zusammen, in dem du arbeitest?

Diese Frage beantwortet als erstes Slav Petrov von Google Deepmind.

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Frage 6 von #I_MAKE_AI

Wie sind die Arbeitsbedingungen im KI-Ökosystem? (Gibt es kostenfreie Getränke? Gibt es Kleidungsvorschriften? Wie viel darf man remote arbeiten?)

Die Frage beantwortet als erstes Wolfgang Hildesheim von IBM.

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Wer unterstützt #I_make_AI?

Hinter #I_make_AI steht ein bundesweites Netzwerk von MINT-Schulen, das vom Gymnasium an der Willmsstraße geleitet wird. Vielfältige Verbände, Netzwerke, Stiftungen, staatliche Institutionen und Medien unterstützen die Hashtag-Initiative #I_make_AI, um für Reichweite zu sorgen.. Insbesondere Schülerinnen und Schüler sollen mithilfe von kurzen Videoclips vielseitige Eindrücke erhalten, wer wie wo an oder auch mit Künstlicher Intelligenz arbeitet.

Die drei Gründe für #I_MAKE_AI:

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1.

Die Berufsorientierung rund um KI, die wegen der beschleunigten Weiterentwicklung einen erhöhten Nachwuchsbedarf haben, ist zeitnah und innovativ auszubauen. Lehrkräfte haben kaum Kenntnisse, um hinreichend in diesem Berufsfeld beraten zu können.

2.

Das KI-Ökosystem ist meist wenig greifbar und sichtbar. Wie viele Unternehmen in welch großer Vielfalt in dieser Branche aktiv sind oder zumindest mit KI arbeiten, ist angesichts von vornehmlich unscheinbaren Bürogebäuden den Bewohnern verborgen.

3.

Um Akzeptanz und Vertrauen in die Technologie zu schaffen, sollte deutlich werden, dass die Grundlagen der Entwicklung von Menschen aus der Mitte unserer Städte erfolgt.